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Arbeit und Vergnügen bei „Leben unter Wasser“
Bericht von Jelle Egbers

Der heutige Tag startet eine Stunde früher als der Vortag. Wir machen uns - wie jeden Tag - auf den Weg zum Frühstück. Nachdem wir gut gestärkt sowie gelaunt sind, geht es wieder im Fußmarsch zur spanischen Schule IES Los Cristianos. Auch morgens schon spüren wir die Wärme und sind froh, in den kühlen Räume der Schule in die letzte Runde der Gruppenarbeit zu gehen. Man merkt, dass bereits alle Gruppen in den Startlöchern für morgen stehen und der Präsentation ihres Projekts regelrecht entgegenfiebern.

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Nachdem wir mit der Arbeit fertig sind, treffen sich alle unter den bunten Regenschirmen, dem besonderen Merkmal der Schule.

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Wie bei der Ankunft in Los Cristianos wird noch einmal ein Foto von uns gemacht. Wir Schüler setzen uns in drei Reihen auf den Boden und die Lehrer werden den Bänken zugewiesen

Der Boden ist ganz schön hart und wir sind froh, aufzustehen und uns in der „Environmental Area“ mit Kaffee und herzhaften und typisch spanischen Leckereien zu stärken.
Dann startet unser Ausflug zu einem der größten Wasserparks der Welt. Wir wollen einen anderen Aspekt von Ziel 14 „Leben unter Wasser“ ausprobieren und gehen selbst unter Wasser.

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Der Siam-Park ist schon von außen sehr beeindruckend. Als wir nach einem Schließfach für unsere Rucksäcke suchen, merken wir schon, dass der Park noch viel größer als erwartet ist und es viel zu erkunden gibt.
Beim Mittagessen im Siam-Park bemerken wir, dass sowohl Servietten wie auch Besteck aus recyceltem Material hergestellt sind. Diese Entwicklung überrascht uns, denn es ist nicht üblich, dass in solch großen Anlagen ein Augenmerk auf der Nachhaltigkeit liegt.

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Den Abend lassen wir gemütlich mit leckerer Pasta und zwei Runden Uno in einem kleinen italienischen Restaurant ausklingen.